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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Drei Schweizer Unternehmen – Roche, Nestlé und Novartis – gehören zu den 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Der Gesamtmarktwert der Top 100 erreichte einen Rekordwert von 54,4 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 23 % gegenüber 2024 entspricht. Roche und Novartis verbesserten ihre Platzierungen, während Nestlé leicht zurückfiel. Die USA dominieren mit 60 Unternehmen in den Top 100, während die Schweiz sich den vierten Platz mit Deutschland und Frankreich teilt. Der KI-Boom trug erheblich zum Wachstum des Gesamtmarktwerts bei.
Die US-Inflationsdaten (VPI) für Dezember dürften zuverlässigere Zahlen liefern, nachdem die Zahlen für November aufgrund des Regierungsstillstands verzerrt waren. Ökonomen rechnen mit einem Anstieg von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr und 0,3 % gegenüber dem Vormonat. Die Daten könnten die Rallye an der Wall Street beflügeln, wenn die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen. JPMorgan prognostiziert einen möglichen Anstieg des S&P 500 um 0,6 %. Eine höher als erwartete Inflation könnte die Volatilität bei Aktien, Zinsen und dem Dollar erhöhen. Verschiedene Banken geben gemischte Prognosen ab, wobei einige aufgrund von Problemen mit dem Messzeitpunkt etwas stärkere Inflationszahlen erwarten.
Die Aktie von Alibaba stieg um 6,3 %, da Experten ein Ende des Subventionskriegs im chinesischen Lebensmittellieferungssektor prognostizieren. Die Intervention der Wettbewerbsbehörde soll den Preiswettbewerb eindämmen, der im vergangenen Jahr zu Gewinneinbußen in Höhe von 800 Milliarden Yuan geführt hat. Analysten erwarten eine Verbesserung der Kapitalrendite und einen geringeren Cash Burn für Alibabas Taobao Flash Buy-Geschäft.
Aufgrund von Bedenken hinsichtlich der geldpolitischen Maßnahmen der US-Notenbank greifen Händler wieder auf die „Sell America“-Strategie zurück, was zu Verkaufsdruck sowohl an den Aktien- als auch an den Anleihemärkten führt, da die Anleger auf die geldpolitischen Befürchtungen und die Marktunsicherheit reagieren.
Die UBS sieht sich im Rahmen der Too-big-to-fail-Debatte mit strengeren Kapitalanforderungen konfrontiert und argumentiert, dass übermäßige Kapitalanforderungen ihre Performance beeinträchtigen. Trotz der regulatorischen Herausforderungen bleibt die Aktie der Bank davon unbeeindruckt. Der Artikel befasst sich mit dem Widerstand der UBS gegen höhere Kapitalpuffer, der Unterstützung durch bürgerliche Parteien und Wirtschaftsverbände sowie einem möglichen Kompromiss, der eine Kombination aus hartem Eigenkapital und wandelbaren AT1-Anleihen vorsieht.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
Gemischte Entwicklung an den globalen Märkten: Der Schweizer SMI schloss aufgrund der Schwäche von Bauaktien wie Sika um 0,46 % niedriger, während der Dow Jones ein neues Rekordhoch erreichte. Die US-Inflationsdaten lagen mit 2,7 % im Rahmen der Erwartungen und bestärkten die Annahme, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Apple erreichte eine Marktkapitalisierung von 4 Billionen US-Dollar, während Kreditkartenunternehmen unter dem Druck von Trumps vorgeschlagenen Zinsobergrenzen standen. Der Artikel behandelt Gewinnberichte, Währungsbewegungen und geopolitische Faktoren, die die Märkte beeinflussen.
Der Artikel analysiert die wirtschaftlichen Aussichten Europas für 2026 und hebt dabei eine ruhige, aber substanzielle Erholung hervor, die durch ein verbessertes Verbrauchervertrauen, sich stabilisierende Exporte aufgrund der nachlassenden Dollarabwertung, fiskalische Stimulierungsmaßnahmen insbesondere aus Deutschland und Chancen für Industrie- und exportorientierte Unternehmen gekennzeichnet ist. Der europäische Markt ist zwar nicht spektakulär, bietet aber defensive Stabilität mit strukturellem Aufholpotenzial als Gegengewicht zu US-lastigen Portfolios, wobei der Schwerpunkt auf einer allmählichen Normalisierung und ausgewogenen Fundamentaldaten liegt.
Der Artikel gibt einen positiven Ausblick auf Schweizer Aktien für das Jahr 2026 und hebt deren attraktive Dividendenrenditen und Stabilität im Vergleich zu anderen Anlageoptionen hervor. Er empfiehlt selektive Anlageansätze, die sich auf Stabilität, Gewinnwachstum oder Kursdynamik konzentrieren, wobei Schweizer Versicherer wie Helvetia und Baloise für ihre hohen Dividendenrenditen und geringe Volatilität bekannt sind.
Die UBS lehnt den Vorschlag der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen an ihre ausländischen Tochtergesellschaften entschieden ab und argumentiert, dass die zusätzlichen Kernkapitalanforderungen in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar die Bank international wettbewerbsmäßig benachteiligen und sich sowohl auf die inländischen und ausländischen Geschäftsbedingungen als auch auf die Schweizer Kunden negativ auswirken würden.

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